Der Begriff Elektrosmog wird im Sinne des Begriffes oft abwertend gebraucht. Im Gegensatz dazu ist der Begriff elektromagnetische Strahlung neutral, umfasst aber nur die Emissionen, nicht den Eintrag und die Auswirkungen.

 

Quelle: Wikipedia

 

Elektrosmog oder E-Smog (aus Elektro- und Smog) ist ein umgangssprachlicher Ausdruck für die Gesamtheit an Immissionen von elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern, von denen die Öffentlichkeit annimmt, dass sie unerwünschte biologische Wirkungen haben könnten ... Das diesem Begriff zugrunde liegende Wort „Smog" beschreibt eine Kombination von englisch smoke (Rauch) mit fog (Nebel) in der Luft, was besonders bei Inversionswetterlagen zu einer gesundheitsschädlichen überhöhten Konzentration an Luftschadstoffen in der Luft führen kann. In Anlehnung daran benennt der Begriff Elektrosmog eine überhöhte „Konzentration" der oben angeführten Strahlen, Wellen oder Felder mit möglicherweise (gesundheits)schädlichen Auswirkungen auf die belebte Natur, Menschen, Tiere, Pflanzen, sonstige Lebewesen und einzelne Zellen...

 

Quelle: Wikipedia

 

Das Akronym RFID basiert auf dem englischen Begriff „radio-frequency identification“ [ˈɹeɪdɪəʊ ˈfɹiːkwənsi aɪˌdɛntɪfɪˈkeɪʃn̩]. Dies lässt sich ins Deutsche übersetzen mit „Identifizierung mit Hilfe elektromagnetischer Wellen“. RFID ermöglicht die automatische Identifizierung und Lokalisierung von Gegenständen und Lebewesen und erleichtert damit erheblich die Erfassung von Daten (umgangssprachlich auch Funketiketten genannt).

 

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Digital Video Broadcasting (DVB) [ˈdɪdʒɪtəl ˈvɪdiəʊ ˈbɹɔːdˌkɑːstɪŋ] steht für Digitaler Videorundfunk.

 

Quelle: Wikipedia

 

Das ALARA-Prinzip ist eine grundlegende Leitlinie des Strahlenschutzes. Die Bezeichnung ist ein Akronym für „As Low As Reasonably Achievable“ (englisch für so niedrig wie vernünftigerweise erreichbar). Sinngemäß übersetzt fordert das ALARA-Prinzip, beim Umgang mit ionisierenden Strahlen eine Strahlenbelastung von Menschen, Tieren und Material (auch unterhalb von Grenzwerten) so gering zu halten, wie dies mit vernünftigen Mitteln machbar ist. Das Prinzip lässt sich genauso auf jede Art des Umgangs mit schädlichen oder potentiell schädlichen Einflüssen übertragen, hat aber nur im Strahlenschutz wesentlichen Einfluss.

 

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